Sexschop oder auch SEXSHOP

Sehr viele Männer berichten häufig von der Unlust ihrer Frau-Freundin beim Sex und können sich die Ursachen dessen oft nicht erklären. Ärztliche Untersuchungen haben bewiesen , dass eine der wichtigsten Gründe für die Unlust bei Frauen eine einfache Erklärung hatt. Die Feuchtigkeit in ihrer Muschi wird aus den unterschiedlichsten Gründen nicht genügend produziert z.B. Stress, Sorgen, Klimakterium oder das zu kurze Vorspiel. Die  Länge des Vorspiels kann von Mann und Frau gewissermassen positiv beeinflusst werden, für alle anderen Probleme empfiehlt es sich die Verwendung von speziellen Gleitmittel, die es in jedem Sexshop zu kaufen gibt,dermatologisch gestestet, keine negativen Auswirkungen auf das komplizierte Mikroklima in der Vagina haben. Besuchen Sie doch einfach mal einen Sexshop!
In unserem Land gibt es viele Einzelunternehmen und verschiedene Ladenketten, die unter der Rubrik Sexshop laufen . Der wohl bekanteste seiner Art, ist Beate Uhse. In den grossen Städten haben sich die Sexshops oft im Bahnhofsviertel und in den  Industriezentrum angesiedelt. Um sich vom Image des Rotlichtes zu distanzieren, und es wird auf helle und freundliche Atmosphäre geachtet,sowie auf die schmudligen Pornokabinen verzichtet. Es gibt auch Versuche, Sexshops nur für Frauen an dem Markt zu bringen. Daneben gibt es Sexshops als Fachgeschäfte für sogenannte Überzieher,also Kondome, die sich aber deutlichst vom Aussehen von normalen Sexshops unterscheiden. Hier finden Sie oft erotische und andere Scherzkartikel, aber keine porno Artikel. Im Bereich Fetisch gibt es spezialisierte Geschäfte, die neben speziellen  Zeitschriften, Bücher, Kataloge und Filme auch Kleidung, Geräte oder Möbel anbieten. Solche Sextoys lassen sich auch über Sexshops im Internet bestellen. Dadurch wird eine sehr grosse Anonymität vermittelt und eine direkte Begegnung mit Verkaufspersonal findet nicht statt. Den ersten Sexshop eröffnete Beate Uhse in Flensburg, und gab ihm den Namen Fachgeschäft für Ehehygiene.Eine sehr verhüllende Bezeichnung, die manchmal heute noch gebraucht wird. Die sogenannten Dildos sind schon aus der Antike bekannt, damals wurden sie olisboi genannt. Den originellen Beschreibungen nach dienten sie der voyeuristischen Stimulation des zuschauenden Partners zur Selbstbefriedigung. Die Vielfalt der verschiedensten Varianten war schon damals sehr beeindruckend, sogar  Doppeldildos fanden ihren Einsatz im regen Sexleben unserer Vorfahren. Es wurden Beweise gefunden die überzeugend darstellen das Dildos sogar noch früher ihren Einsatz fanden, doch es ist bis heute unklar, ob die Geräte die gefunden worden sind, als Dildo oder als Prügel ihre Verwendung fanden. Vor dreitausend Jahren wussten die alten Ägypter schon von der  Steigerung des Lustempfindens und der Zeitlichen verlängerung des Vorspieles mit Hilfe von Sexspielzeugen bescheit. Mit Hilfe von Ton wurden siese hergestellt. Im alten China wurden sie aus Porzellan gefertigt. Heutzutage gibt es sie in allen Farben, Materialien und Formen in jeden Sexshop zu kaufen.
Laut einer Umfrage einer grossen Zeitschrift wissen mehr als 66 Prozent aller jugen Deutschen , wozu ein Sexspielzeug, also ein Dildo dient.

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